MoMA New York: „Alibis: Sigmar Polke 1963-2010" im Museum of Modern Art

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MoMA New York: „Alibis: Sigmar Polke 1963-2010" im Museum of Modern Art Foto: dpp-AutoReporter

An der Seite des MoMA präsentiert die Volkswagen Group of America (VWGoA) in New York das Programm für die Ausstellung „Alibis: Sigmar Polke 1963-2010", die von 19. April bis 3. August 2014 in den Räumen des MoMA gezeigt wird. Mit der Ausstellung zeigt das Museum in einem bisher nicht erreichten Umfang das vielfältige Werk des deutschen Künstlers, der die Entwicklung der Zeitgenössischen Kunst nachhaltig prägte.

Mit der Unterstützung von VWGoA wird das MoMA erstmals das Vermächtnis von Sigmar Polke in allen Medienformen präsentieren. Mehr als 250 Werke, die der Künstler in seiner rund 50-jährigen Schaffensperiode entstehen ließ, umfasst die Ausstellung, die zu den größten Einzelexpositionen in der Geschichte des MoMA zählt. Zum Begleitprogramm der geförderten Ausstellung zählen zudem Filmaufführungen und verschiedene Studienkurse, in denen sich Museumsbesucher mit den Intentionen von Sigmar Polke beschäftigen und selbst künstlerisch tätig werden können.

„Sigmar Polke gehört zu den Ausnahmepersönlichkeiten der Gegenwartskunst. Sein individueller und vielschichtiger Stil, seine Offenheit gegenüber neuen Kunstformen und Einflüssen aus anderen Regionen sowie seine Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen haben ihm weltweit hohe Anerkennung verschafft. Wir wünschen allen Besuchern eine spannende Auseinandersetzung mit den höchst unterschiedlichen Werken, die ferner zu neuem Mut anregen mögen, kreative Ideen zu entwickeln" erklärt David Geanacopoulos, Executive Vice President, General Counsel for Volkswagen Group of America.

Der im Jahr 2010 verstorbene Sigmar Polke zählt zu den einflussreichsten zeitgenössischen Künstlern. In seinen Werken wendete sich Polke in einer enormen Bandbreite, den unterschiedlichsten Techniken und Stoffen zu. Neben Gemälden zeigt die New Yorker Ausstellung auch Skulpturen, Filme, Drucke und Glasarbeiten des Künstlers. Breit gefächert war auch das Themenspektrum seiner Arbeiten, wobei die Erfahrungen aus Auslandsreisen sowie die kritische und zugleich ironische Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte und der aktuellen Politik ein wesentliches Merkmal bildeten. (dpp-AutoReporter)