Maserati in Deutschland: Erneut starkes Zulassungsplus

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Die Business-Limousine Ghibli steht laut Maserati für ‚bezahlbare Exklusivität‘. Foto: FCA/dpp-AutoReporter

So dynamisch die Modelle von Maserati sind, so rasant entwickeln sich hierzulande auch die Verkaufszahlen. Alleine im Mai 2017 wurden 169 Fahrzeuge mit dem Dreizack neu in Verkehr gebracht. Gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht das einem Wachstum von fast 120 Prozent. Damals waren 77 Exemplare neu zugelassen worden. Genauso beeindruckend sind auch die kumulierten Zulassungszahlen von Januar bis Mai 2017: Sie weisen für Maserati 811 Einheiten aus. Zum Vergleich: Im Vorjahreszeitraum waren es 525 Neuzulassungen. Damit liegt Maserati im Vergleich zu 2016 mit über 50 Prozent im Plus.

 

Achim Saurer, Maseratis Managing Director für Deutschland, Österreich und die Schweiz setzt auf weitere Marktimpulse: „Erst in der vergangenen Woche wurde der große und verkehrsgünstig gelegene Showroom von Maserati in München eingeweiht und in zehn Tagen werden die Räumlichkeiten von Maserati am Berliner Kurfürstendamm offiziell eröffnet - zwei wichtige Handelsbetriebe, um den Absatz weiter zu beflügeln."

 

Zwei Baureihen tragen ganz wesentlich zum Erfolg von Maserati bei. Schon seit mehreren Jahren ist der Ghibli die gefragte Alternative im Segment der Premium-Business-Limousinen. Mit seinem Grundpreis von 66.000 Euro verkörpert er die Philosophie der ‚bezahlbaren Exklusivität‘. Seit knapp einem Jahr werden die Absatzzahlen zusätzlich vom Levante (ab 70.500 Euro), dem ersten SUV in der über 100-jährigen Markengeschichte ergänzt. (dpp-AutoReporter/wpr)